Black Friday planen: kostenlose Vorlagen für Kampagnen und Bestand
Eine kostenlose Black-Friday-Vorlage verbindet Aktionstermine, Produkte, Angebote, Marketing und Aufgaben an einem Ort. Die beiden kostenlosen Teable-Vorlagen decken die Kampagnenplanung und die dazugehörigen Bestandsentscheidungen ab. Verknüpfte Datensätze, bearbeitbare Annahmen und Beispieldaten erleichtern den Einstieg. Nutzen Sie eine Vorlage mit einem Klick und nennen Sie Teable Agent Ihre Anforderungen.
Black Friday findet 2026 am 27. November statt, Cyber Monday am 30. November. Legen Sie diese Termine und Ihre Aktionsprodukte fest. Planen Sie anschließend rückwärts, welche Aufgaben und Bestellungen vor dem Start bereit sein müssen.
Die Beispiele stammen aus dem fiktiven Einrichtungsshop Northstar Home. Ersetzen Sie Produkte, Kosten, Ziele und Beispielergebnisse durch Ihre eigenen Zahlen.
Kostenlosen Black-Friday-Planer nutzen oder kostenlosen Bestands- und Margenplaner ansehen.
Der Kampagnenplaner koordiniert den gesamten Start. Der Bestands- und Margenplaner vertieft Mengen, Liefertermine und die Wirtschaftlichkeit von Rabatten. Nutzen Sie einen Planer einzeln oder beide, wenn Marketing und operative Teams unterschiedliche Arbeitsansichten brauchen.
Jede Vorlage enthält eine englische Anleitung Start Here, Arbeitstabellen und ein Dashboard. Anleitung und Beispiele verwenden dieselben Tabellen- und Feldnamen, damit Sie sich im Ablauf zurechtfinden.
Beginnen Sie in Sale Days. Legen Sie Datum und Umsatzziel für Black Friday, Cyber Monday und weitere Aktionen fest. Das Beispiel enthält optionale Termine bis Dezember; behalten Sie die für Ihren Markt relevanten Tage.
Tragen Sie danach Produkte, Verkaufspreise und Kosten ein. Verknüpfen Sie in Offers jedes Angebot mit einem Produkt und Aktionstag. Preis und Kosten werden aus dem verknüpften Datensatz übernommen, sodass Sie keine zweite Kopie dieser Eingaben pflegen müssen.
Der Planer enthält sechs Angebotsarten:
- Prozentrabatt
- Festbetragsrabatt
- Zwei zum Preis von einem
- Bundlepreis
- Kostenloser Versand
- Geschenk zum Einkauf
Bei Zwei-für-eins-Angeboten erfassen Sie sowohl die gelieferten als auch die bezahlten Einheiten. Produktkosten fallen für jede versendete Einheit an. Legen Sie für gemischte Bundles ein fertiges Bundleprodukt mit Gesamtkosten an und verknüpfen Sie das Angebot damit.
Die Deckungsbeitragsberechnung zieht Produktkosten, Zahlungsgebühren, Geschenkkosten, Versandzuschuss und Werbekosten pro Warenkorb vom Umsatz ab. So vergleichen Sie Angebote anhand der eingetragenen Kosten. Ergänzen Sie vor der Freigabe weitere relevante Kostenarten.
Planen Sie in Marketing Calendar E-Mails, Instagram, TikTok, Pinterest, Facebook, SMS und Shopbanner. Jeder Eintrag enthält Veröffentlichungstermin, Status, Zuständigkeit, Briefing und Materiallink sowie Verknüpfungen zum Aktionstag und Angebot.
Die Verknüpfung erleichtert die Prüfung: Wer eine E-Mail kontrolliert, kann das beworbene Angebot direkt öffnen, Rabattbedingungen bestätigen und das zugehörige Produkt prüfen.
Die 20 eigenständigen Inhaltsideen reichen von Einladungen zum Vorabverkauf und Geschenksets bis zu Erinnerungen kurz vor Aktionsende und Nachrichten nach dem Kauf. Ergänzen Sie Zielgruppe, Botschaft, Material und Freigabekriterien, bevor Sie Inhalte in Ihren Veröffentlichungstools einplanen.
Launch Checklist enthält 25 Aufgaben in acht Phasen, von sechs Wochen vor dem Start bis zur Auswertung. Dazu gehören Kostenprüfung, Inventur, Angebotsfreigabe, Contentproduktion, Checkout-Tests, Supportvorbereitung und Ergebniserfassung.
Jede Aufgabe ist mit einem Aktionstag verknüpft und besitzt einen Wert in Offset Days. Bei −14 liegt die Frist zwei Wochen vor dem Aktionstag. Ändern Sie das verknüpfte Datum, passt sich die berechnete Frist an.
Weisen Sie in Owner echte Teammitglieder zu und zeigen Sie den Fortschritt über das Statusfeld. Die Ansichten This week und Overdue zeigen anstehende und überfällige Schritte. Beispielhafte Teambezeichnungen helfen bei der Rollenverteilung, ohne automatisch reale Personen zuzuweisen.
Öffnen Sie Inventory & Profit für einen Einkaufsplan auf Artikelebene. Erfassen Sie übliche Tagesverkäufe, Aktionsdauer, erwarteten Nachfragefaktor, Sicherheitsbestand, vorhandenen Bestand und bestätigte Zuläufe.
Der Bestandsplan berechnet:
Planbedarf = übliche Tagesmenge × Aktionstage × Nachfragefaktor, aufgerundet. Fehlbestand = Planbedarf + Sicherheitsbestand − vorhandener Bestand − bestätigte Zuläufe, mindestens null.
Die vorgeschlagene Bestellmenge berücksichtigt die Mindestbestellmenge des Lieferanten. Der späteste Bestelltermin ergibt sich aus Aktionsbeginn minus saisonaler Lieferzeit.
Ein Artikel mit acht Verkäufen pro normalem Tag benötigt bei vier Aktionstagen und Nachfragefaktor drei insgesamt 96 Einheiten. Bei 20 Einheiten Sicherheitsbestand, 60 auf Lager und 40 bestätigten Zuläufen fehlen 16. Verlangt der Lieferant mindestens 48 Einheiten, werden 48 als Bestellmenge vorgeschlagen.
Verbinden Sie das Ergebnis mit einem realistischen Lieferplan. Purchase Orders erfasst bestellte und erhaltene Mengen, erwartete Ankunft und Status. Confirmed Inbound im Bestandsplan ist ein datierter manueller Stand: Gleichen Sie ihn bei Lieferänderungen mit den Bestellungen ab und zählen Sie jede Lieferung nur einmal.
Discount Scenarios vergleicht mehrere Rabatte für dasselbe Produkt. Listenpreis und Produktkosten werden nachgeschlagen. Gebühren-, Abwicklungs- und Werbeannahmen ergeben den Deckungsbeitrag pro Einheit, die Deckungsbeitragsquote und den erwarteten Kampagnenbeitrag.
Prozentwerte geben Sie als Zahlen von 0 bis 100 ein: 20 bedeutet 20 Prozent. Legen Sie eine Zielmarge fest und vergleichen Sie die Ergebnisse: Ziel erreicht, unter Ziel oder Verlust.
Erwartete Mengen sind Annahmen des jeweiligen Szenarios. Ein höherer Rabatt kann die Nachfrage verändern. Vergleichen Sie deshalb plausible Mengen, statt identische Verkäufe für jedes Angebot anzunehmen. In der Vorlage bleiben diese Annahmen sichtbar und bearbeitbar.
Erfassen Sie während der Aktion Bestellungen, Bruttoumsatz, Erstattungen, Werbeausgaben und Sitzungen in Daily Results. Die Tabelle berechnet Nettoumsatz, durchschnittlichen Bestellwert, ROAS und Conversion-Rate. Ad Budgets verfolgt geplante und tatsächliche Ausgaben sowie Restbudget je Kanal.
Das Beispiel enthält zwei eindeutig gekennzeichnete fiktive historische Vergleichswerte. Löschen Sie diese vor der Erfassung echter Ergebnisse oder halten Sie historische Beispiele von tatsächlichen Kampagnendaten getrennt.
Halten Sie nach der Aktion in Post-sale Reviews fest, was funktioniert hat, was geändert werden sollte und welches Experiment folgt. Prüfen Sie neben Umsatz auch Restbestände und Erstattungen. Nach Retouren kann eine am Starttag erfolgreiche Kampagne anders aussehen.
Die Vorlage ist ein anpassbarer Ausgangspunkt. Beschreiben Sie Teable Agent Ihr Sortiment, Ihre Teamabläufe und gewünschte Änderungen. Lassen Sie Felder und verknüpfte Tabellen ergänzen, Formeln ändern, Ansichten organisieren oder eine App erstellen. Die Änderungen entstehen direkt auf Ihrer Vorlage, sodass Sie am selben Ort weiterarbeiten.
Beginnen Sie mit einem konkreten Auftrag, den Sie an eigenen Daten prüfen können:
- „Wir verkaufen Hautpflege. Ergänze ein Feld für die Produktkategorie und getrennte Kampagnenansichten für Bundles und Einzelprodukte.“
- „Ergänze in Offers Verpackungskosten pro Warenkorb und ziehe sie bei der Berechnung des Deckungsbeitrags ab.“
- „Bis zum Start bleiben nur zwei Wochen. Passe die Checkliste an und behalte Fristen relativ zum verknüpften Aktionstag bei.“
- „Ergänze einen Großhandelskanal, damit wir dessen Angebote und Marketing getrennt planen können.“
Für die Bestandsvorlage können Sie fragen: „Ergänze eine Lagertabelle und hilf mir, Bestände nach Produkt und Standort zu verfolgen.“ Nennen Sie Ihre tatsächlichen Regeln und prüfen Sie Struktur und Berechnungen vor dem Kampagneneinsatz.
Sie können Felder und Ansichten auch selbst bearbeiten. Beginnen Sie mit dem fertigen Planer und entwickeln Sie ihn mit Ihrem Unternehmen weiter.
Datum festlegen, Produkte und Kosten ergänzen und zunächst ein Angebot erstellen. Verknüpfen Sie danach Marketing und Aufgaben. Für eine genauere Einkaufs- oder Rabattplanung öffnen Sie Inventory & Profit.
Kostenlose Black-Friday-Planervorlage verwenden
Kostenlose Vorlage Inventory & Profit verwenden
Ja. Beide Vorlagen sind kostenlos nutzbar. Kontolimits sowie KI- und App-Nutzung richten sich nach Ihrem Tarif. Die aktuellen Details finden Sie unter Teable-Preise.
Ja. Bearbeiten Sie die Vorlage selbst oder nennen Sie Teable Agent gewünschte Felder, Berechnungen, Ansichten und Abläufe. Beschreiben Sie Ihr Unternehmen und ein konkretes Beispiel, damit der Agent darauf aufbauen kann.
Ja. Aktualisieren Sie Aktionstermine, Ziele und verknüpfte Angebote. Aufgabenfristen werden relativ zum Aktionstag berechnet, sodass die Struktur auch andere saisonale Aktionen unterstützt.
Verwenden Sie ihn zur Planung und Freigabe. E-Mails und Beiträge versenden beziehungsweise veröffentlichen Sie über Ihre Kanal-Tools.
Erfassen oder importieren Sie Ihre Geschäftsdaten und aktualisieren Sie sie während der Kampagne. Die enthaltenen Werte sind fiktive Beispiele; der Bestandsplan verwendet Ihre Annahmen.
Die Berechnungen verwenden die in der jeweiligen Tabelle verfügbaren Eingaben für Produkte, Gebühren, Abwicklung, Geschenke, Versand und Werbung. Fixe Gemeinkosten, Steuern und nicht erfasste Kosten sind nicht enthalten. Die Berechnungsgrundlage je Feld erläutert Start Here.